Mittwoch, 29. Mai 2013

Danke und auf Wiedersehen!

Drei Wochen ist es nun schon her, seit Toby und ich zurück in der Schweiz sind und der Alltag hat uns eingeholt. Toby ist umgezogen und hat seine neue Stelle angetreten, während ich Bewerbung um Bewerbung schreibe. 

Trotzdem sind wir irgendwie noch unterwegs, stapfen durch den dichten Dschungel, besteigen Vulkane und Berge und atmen die frische Meeresbriese ein, während wir einen fetten Fisch aus dem Wasser ziehen. Unterwegs haben wir ein Stück Heimat gefunden und durften tolle Bekanntschaften machen: Nancy, Peter, Yolande, Maxime, Mathieu, Gaelle, Robert und alle anderen, danke für die fabelhafte Zeit mit euch. 

Und natürlich dürfen wir euch nicht vergessen, ihr, die ihr so fleissig unseren Blog gelesen und mit uns mitgefiebert habt. Danke für die Unterstützung, es war uns eine Freude euch auf unsere Reise mitzunehmen und mit euch zusammen ferne Länder zu erkunden. 


Leider endet diese Reise hier....

... doch die Nächste kommt bestimmt. ;)


Cheers und bis zum nächsten Mal
Toby und Vero


Mittwoch, 8. Mai 2013

Letzte Eindrücke


Wir verliessen den Nationalpark am nächsten Morgen nach Manado zurück, denn unser Boot auf Bunaken, eine weitere Insel, fuhr um zwei Uhr nachmittags los. Nachdem wir für den Hinweg geschlagene vier Stunden unterwegs waren, rechneten wir genug Zeit ein. Unsere Rechnung ging aber zu gut auf. Um zehn Uhr standen wir mit Sack und Pack am Hafen. Da wir aber schon etwas Erfahrung im Bootfahren von den Togians mitbrachten, wussten wir, dass wir nur einige andere Touristen finden mussten, die auch auf Bunaken wollten, um ein Boot chartern zu können. Und schon standen da zwei Niederländer, die gerne Zeit sparten und zum Mittagessen in Lorenzos Ressort eintreffen wollten. Nach vergebenem Handeln um den Preis sassen wir auf unserem roten Flitzer, der uns direkt vor Lorenzos bringen sollte. Sollte… Aber wir landeten in einem anderen Ressort, nach Angaben des Bootfahrers nur fünf Minuten Fussmarsch von unserem Ziel entfernt. Nach einer gefühlten Ewigkeit durch die Mittagssonne stapfen erreichten wir dann aber doch noch unser Ziel, genau zum Mittagessen! Das nennt man Timing!
Lorenzos lag direkt am Strand, wobei Strand das falsche Wort ist. Um hinaus zu schwimmen, musste man sich zuerst einen Weg durch die Mangroven suchen. Aber es sah wirklich toll aus, vor allem bei Flut. Die Bungalows lassen sich mit den Togians vergleichen und die Leute die dort arbeiten, sind wirklich sehr freundlich und spielen gerne abends auf selbstgebastelten Ukulelen, einem einsaitigen Kontrabass, einem Schlagzeug und Gitarren ein Liedchen oder zwei. SUPER! Stimmung pur!
Bunaken : die Insel ist ein beliebtes Ziel für Taucher, warum es auch Tauchressort an Tauchshop gibt und natürlich auch viele Touristen. Sie ist rundum voll bebaut und die Inselidylle geht dabei etwas verloren. Ob hier geschnorchelt werden will ist jedem selbst überlassen. Toby lässt sich ja von nichts aufhalten und erkundete gleich das Treiben Unterwasser. Neben Korallen und Fischen tummelten sich auch bunte Plastiktüten und Babywindeln. Der ganze Müll von Manado, der achtlos ins Meer geworfen wird, schwemmt die starke Strömung nach Bunaken, gleich vor die Haustüre eines jeden Ressorts. Schade. Hier weiss man allerdings auch nicht recht, was man mit dem Schwemmgut anfangen soll. Es wird feinsäuberlich vom Strand gekehrt. Dorthin, von wo es kam – zurück ins Meer.
Nach zwei Nächten auf Bunaken war dann für uns Schluss mit Inseln, wir mussten zurück aufs Festland und auch Robert, unser australischer Freund, der uns schon eine Weile begleitete, schloss sich uns an. Unser Zeitplan wurde immer enger und wir wollten schliesslich noch Manado erkunden. Und das taten wir dann auch. Wir suchten unseren Weg durch die Stadt und wurden überall freundlich gegrüsst. Wir erreichten eine Mall und dort wollten wir eigentlich einige Dinge finden, fanden aber nichts, denn wir waren überfordert von den vielen Läden, einer lauter als der andere.
Am Abend besuchten wir den Markt. Robert erfuhr von einem anderen Reisenden, dass es dort scheinbar Black Marlin Steaks gibt. Wir liefen über den Markt und wurden noch mehr von den Leuten bestaunt, wie bei Tage. Eine Meute Kinder hängte sich an unsere Fersen und wir versuchten mit unserem kleinen Indonesischwortschatz Kommunikation zu führen. Wir lernten auch gleich einige neue Wörter dazu und die Kinder kicherten bei unseren Versuchen vor sich hin. Black Marlin Steaks fanden wir zwar keine, doch fanden wir einige, die uns ein Möchtegern-Black-Marlin-Steak verkaufen wollten. Wir liessen uns aber nicht über den Tisch ziehen und gingen dann zurück zum Warung, in dem wir bei unserer ersten Ankunft in Manado die Plastiktütensuppe bekamen.
An unserem letzten Tag vor unserer Heimreise wollten wir nochmals auf den Markt und diesen bei Sonnenlicht bestaunen. Und staunen konnten wir nicht schlecht. Am Tag war der Markt noch riesiger als am Abend und am Abend war er schon gross! Jetzt fand sich Stand an Stand, Händler an Händlerin und alle wollten uns ihren Fisch, ihre Hühnchen, ihr Gemüse und noch mehr verkaufen. Die Farben und Düfte waren überwältigend. Überall gab es etwas zu sehen und zu entdecken. Manches schön oder lecker, anderes eher bizarr und für unseren Geschmack nicht geschaffen. Wir schlenderten durch den Fischmarkt, der übervoll mit allen möglichen Fischen war. Black Marlin fanden wir auch heute nicht aber wir kauften einen geräucherten Fisch am Spiess, den wir zum Mittagessen haben wollten. In einem besonderen Ecken gab es auch Hund zu kaufen… am Stück oder in Stücken. Hier in Sulawesi eine Delikatesse. Ich konnte da aber nicht wirklich hin sehen und war froh als wir unseren Weg fortsetzten. Durch die Gemüse- und später auch Kleiderstände.
Uns ergriff aber irgendwann der Hunger und wir hatten ja unseren Fisch, den wir mit uns herum trugen. Wir brachten den Fisch in unser Stammwarung und baten darum, den Fisch für in Stücke zu schneiden und mit etwas Reis und Sambal zu servieren. Kein Problem, allerdings waren sie schockiert, als wir sagten, sie müssen den Fisch nicht braten, nur in Stücke schneiden. Geräuchert ist hier eben nicht wie in der Schweiz geräuchert, das erfuhren wir dann. Ein Glück wollten wir ein ganzes Essen und nicht nur Räucherfisch am Spiess. Der Fisch war ganz lecker. Fisch eben. Langsam hatten wir aber alle genug von Fisch. Darum gab es dann zum Abendessen auch richtig scharfes mariniertes Hühnchen, dem man schon an der Farbe ablesen konnte, dass es richtig scharf ist. Und unglaublich lecker war das noch dazu! Dazu gab es eine Soupe to Stay, die allerdings genauso lecker war wie die Soupe to Go (einfach nur halb so spektakulär).
Und dann hiess es früh schlafen. Um vier Uhr läutete unser Wecker und unser Taxi holte uns um halb Fünf ab. Auch Robert stand schon bereit. Wie es der Zufall so wollte, hatte er einen Flug nach Denpasar, nur eine halbe Stunde später als unser Flug nach Jakarta. So konnten wir noch ein Taxi teilen und am Flughafen einen Kaffee trinken, bevor wir uns von einer letzten tollen Bekanntschaft verabschieden mussten.
Und nun sitzen wir hier in Jakarta und warten auf unseren Flug über Dubai nach Hause. Unser Flug geht um halb ein Uhr morgens, also noch einige Stunden totzuschlagen. Tobys Verhandlungsvermögen verdanken wir einen exklusiven Platz in einer Lounge mit Internet, zwei bequemen Sofas für uns und einem breiten All-you-can-stopf-Angebot. Es hätte uns schlechter treffen können. ;)















Dschungel ahoi!

Unser Aufenthalt in Gorontalo war kurz aber eindrücklich. Wir besuchten den Markt, plauderten mit den Einheimischen und verloren bei einer Partie Schach, während zwei Dutzend Augenpaare auf das Geschehen gerichtet waren. Aber wie gesagt, unser Aufenthalt war leider kurz und wir wollten/mussten weiter nach Manado. Also stiegen wir um acht Uhr morgens wieder in ein Shared Taxi mit Robert und zwei einheimischen Mitreisenden. Die Odyssee begann… Nach knapp einer Stunde Fahrt begann der nicht enden wollende Marathon. Das Auto begann zu schütteln und zu rütteln. Tuck, tuck, tuck… das Auto blieb stehen. Nach einem Blick unter die Motorhaube stieg unser Fahrer wieder ein und wir fuhren weiter. Bis zu einer Polizeistation. Tuck, tuck, tuck… das Auto blieb stehen. Hier sassen wir nun etwas mehr als eine Stunde, unter dem Vordach eines fremden Hauses. Die Bewohner schauten nicht schlecht, als sich dort fünf fremde Leute niederliessen, davon drei Westliche! Nachdem wir allerdings freundlich in Indonesisch grüssten, war alles in Ordnung und so blieben wir dort sitzen, bis wir einen weiteren Versuch starteten. Alle quetschten sich zurück ins Auto, voller Hoffnung aber mit wenig Glauben daran, dass es dieses Mal klappen würde. Fünf Minuten später… tuck, tuck, tuck… das Auto blieb stehen. Direkt vor einem Warung (ein kleines Restaurant). Hier blieben wir also nochmals eine Weile und assen leckeren Fisch. Nach dieser Stärkung waren wir wieder vollen Mutes und stiegen ins Auto. Tuck, tuck, tuck… Wie die weitere Fahrt verlief muss ich nicht weiter beschreiben. Als dann das Auto ganz den Geist aufgab und unsere beiden einheimischen Mitreisenden der Verzweiflung nahe waren, organisierte der Fahrer endlich ein neues Auto, dass uns schliesslich bis nach Manado fuhr. Als wir ankamen war 22 Uhr (eigentliche Ankunftszeit: 17:00-18:00 Uhr) und alle Warungs waren zu. Nur der kleine Warung gleich gegenüber, der gerade am Schliessen war, als wir ankamen, bereitete uns noch etwas zu: Soup to go in Plastiktüten.


Am nächsten Tag ging es dann schon wieder weiter. Der Tangkokonationalpark stand noch auf unserer To-Do-Liste. Zuerst hüpften wir in ein Bemo, dann in einen lokalen Bus, dann wieder in ein Bemo und schlussendlich in ein Shared Taxi. Ganz einfach! Wir wurden vor einem Hotel abgesetzt, das uns zu teuer war, also suchten wir erst mal weiter. Allerdings stellte sich schnell heraus, dass die Unterkünfte einfach alle teuer sind und am Preis auch wahrlich wenig zu machen ist. Viele Touristen hat es hierher verschlagen, obwohl es nicht Saison ist, also können sie sich die hohen Preise leisten. Wir blieben in einem Home Stay und verbrachten den regnerischen Nachmittag mit Schlafen, Lesen, Schreiben und mit Spielen. Im Home Stay wohnten Kinder der Besitzer, die sich gerne mit den Touristen beschäftigen. Dann ging es früh ins Bett, denn am nächsten Morgen hiess es um vier Uhr aufstehen. Wir hatten uns für eine Führung durch den Nationalpark angemeldet. Wir fuhren auf der Ladefläche eines Autos ein Stück durch den Nationalpark. Plötzlich stoppte das Auto und wir hörten „Tarantula! Tarantula!“. Aber schon war die Spinne in einem Loch im Baum verschwunden und wir sahen nur noch ihre Augen. Ein Stück ging es dann noch, bis wir zu Fuss weiter gingen. Unser erstes Ziel war der Schlafbaum der Tarsiere, die kleinsten Äffchen, nicht grösser als eine ausgestreckte Hand , graubraun mit riesigen Kulleraugen. Es dauerte auch nicht lange, da hüpften die Ersten auch schon heran. Die einen hüpften von Baum zu Baum während ein anderes über den Boden hüpfte, wie ein kleines Känguru. Dann hockten sie auf ihrem Schlafbaum und warteten auf den Rest ihrer Familie. Irgendwann wurde laut nach ihnen gerufen, denn scheinbar fehlten eines oder mehrere der Tiere noch (was aber bei dem Auflauf vor dem Baum kaum verwunderlich ist). Darum zogen wir uns zurück und machten uns auf die Suche nach anderen Dschungeltierchen. Als erstes fanden wir einen Hornbill (Nashornvogel) , weit oben in den Baumkronen und später fanden wir noch einen weiteren nur wenige Schritte von uns entfernt auf einem Ast hocken.
Die Suche nach Kuskus, koalabärähnlichen Tieren mit Bauchbeutel, blieb vergebens, doch stattdessen fanden wir eine riesige Herde schwarzer Makaken. Die Herde bestand aus 60-90 Tieren und war überhaupt nicht scheu. Sie blieben zwar in Abstand zu uns, doch kümmerten wir sie auch nicht weiter. Wir folgten ihnen eine Weile, bis sie in den Dschungel verschwanden. Zwischenzeitlich war es auch schon halb Elf und unsere Mägen knurrten nicht schlecht, also machten wir uns auf den Rückweg zum Home Stay und schaufelten dort eine Portion Nasi Goreng in uns hinein, bevor wir ins Bett kippten und uns unserer Erschöpfung ergaben.































Montag, 6. Mai 2013

Goodbye Islands

Nachdem wir einige Tage auf Tomken verbrachten (für mich definitiv einige Tage zu viel), schlossen wir uns den Franzosen an und fuhren mit der Fähre nach Malenge II und suchten nach einer Möglichkeit zu den Losman Lestari Cottages zu kommen. Nach einer Stunde oder so ähnlich fanden wir auch ein Boot, das uns dorthin bringen konnte. Es war nach sechs Uhr abends und die Sonne war vor über einer Stunde unter gegangen, also war es dementsprechend dunkel. Wir luden unser Boot trotzdem mit dem Gepäck voll und wollten soeben selbst ins Boot steigen, als es zu regnen begann. Langsam beschlich uns ein ungutes Gefühl. Das „Boot“ war nicht mehr als ein Kanu mit Motor und darin wollte das Gepäck von fünf Personen und sieben Leute durch die stürmische Nacht tuckern, wenn auch nur für 20 Minuten. Eine Stunde später sassen wir im Losman Lestari und assen gemütlich ein einfaches Abendessen. Allerdings in Malenge II und nicht in den Cottages.
Am nächsten Morgen, nach einem kleinen Frühstück, fuhren wir dann bei Tageslicht und ruhiger See zu unserem Ziel. Losman Lestari liegt in einer kleinen Bucht, die sie Blue Lagune nennen. Auf der anderen Seite befanden sich die Bungalows, der Strand und ein Steg, von dem man ins Wasser hüpfen konnte, was wir auch gleich ausprobierten. Gleich gegenüber unseres Resorts befand sich eine Bajoinsel, die mit einem 2 Kilometer langen Steg mit einer anderen Insel verbunden ist, auf der sich eine Schule befindet. Jeden Morgen und Nachmittag sieht man eine riesen Schlange von Kindern darüber pilgern, ein fantastischer Anblick! Wir paddelten mit dem Kanu herüber, um den Steg zu untersuchen und die Bajovillage zu besuchen. Der Steg sah von weitem ganz stabil aus, was er auch war, allerdings bestand er aus einfachen Holzscheiten,  in verschiedenen Abständen zueinander befestigt,  krumm und gerade, alt und neu. Als wir im Dorf ankamen wurden wir von allen Seiten begrüsst und neugierig beobachtet. Wir kletterten auf den höchsten Punkt und genossen die fabelhafte Aussicht über das Dorf und den Steg, das Meer und die Inseln.
Auch von hier aus konnte man auf Schnorcheltouren gehen. Riff No. 5 war super, weshalb wir auch zweimal dorthin gingen. Abgesehen von den fabelhaften Korallenriffen, die sich hier wie noch nie zuvor gesehen (lag evt. auch an dem Schnorchel-Equipment von Toby) farbenprächtig und riesig präsentierten, gab es auch kleine Haie und Calamari zu bestaunen. Calamari gab es dann übrigens auch zum Abendessen. Bei unserem zweiten Ausflug zum Riff nahmen wir unsere selbstgebastelten Angelruten, die aus einem Stück Holz und darauf aufgewickelter Schnur mit Hacken bestanden, mit und warfen sie gleich aus… Zack! Schon war der erste Fisch an der Angel! Nicht nur einfache Fische angelten wir, nein, Toby hatte auch gleich einen Hai an der Angel! Kurz ein Beweisfoto geschossen und schon landete er wieder im Meer. Die restlichen Fische landeten allerdings im Kochtopf und wurden am Abend verspeist.
Den Nachmittag verbrachten wir an einem einsamen Strand. Nach dem Verzehr des mitgebrachten Essens, ging es für Toby und mich auf eine kleine Erkundungstour. Der Strand war allerdings so klein, dass diese nicht lange dauerte und schon waren wir wieder zurück. Genau zum richtigen Zeitpunkt, denn der Sohn des Captains hatte gerade Kokosnüsse gesammelt und nun spaltete er eine nach der anderen. Den jungen Kokosnüssen schlug er einfach den oberen Teil ab, sodass wir die Milch trinken konnten, die alten schälte er mit geschickten Fingern und Machetenhieben, bis nur noch das Fleisch übrig war. Yummie, das war echt lecker. Schlussendlich waren wir alle total vollgefressen und wir schleppten uns aufs Boot zurück.
Der letzte Tag ging um wie im Flug und dann hiess es Abschied nehmen von den Togians. Mit einem Boot fuhren wir um halb fünf los, luden die Franzosen in einem anderen Ressort ab. Hier verabschiedeten wir uns schweren Herzens von Gaelle, Mathieu, Yolande und Max und tuckerten dann dem Sonnenaufgang entgegen. In Dolong wurden wir abgesetzt und hüpften in die Fähre nach Marisa. Hier trafen wir auf andere Reisende und auch auf Robert, einen Australier den wir auf den Togians kennenlernten. Alle zusammen nahmen wir uns dann ein Shared Taxi und fuhren in einer fünfstündigen Fahrt nach Gorontalo.