Freitag, 18. Januar 2013

French Pass


Von Nelson fuhren wir weiter Richtung Picton aber nicht ohne Zwischenstopps! Kurz vor Picton nahmen wir die Abzweigung Richtung French Pass und holperten über Kieselsteinpisten mit einzigartiger Aussicht. Im Reiseführer wurde dieser Flecken Erde nicht erwähnt, ganz zu Unrecht (aber zu unserem Glück!) Nach nicht enden wollenden engen Kurven erreichten wir einen Campingplatz am Okiwi Bay und schlugen dort unser Lager auf. Von hier aus gab es einen kleinen Track zu einem einsamen Strand. Zugegeben, wir haben schon schönere Strände gesehen.  Das Wetter war allerdings zum ersten Mal seit langem herrlich warm und die Sonne hing alleine am Himmel. So zog es Toby ins kühle (und zwar wirklich kühle!) Nass. Nach seinen „Ah!“ und „Oh!“ und „Ah ah ah!“ war mir die Lust auf ein Bad vergangen. Es schüttelte ihn und nach ein, zwei Zügen war auch bei ihm die Luft raus. Schnell war er aber anderweitig beschäftigt. Kaum aus dem Wasser, schon war er dabei, das zulaufende Flüsschen umzuleiten, während ich mich mit Sandfliegen abplagte, die sich an meinen Beinen festgesaugt hatten. (Die Stiche jucken noch Wochenlang nach dem Stich, ich befürchte ja, dass die nicht mehr weg gehen, aber Toby sagt, ich soll einfach nicht daran denken… der kann gut reden!) Nachdem wir den Damm dann wieder zerstört hatten, suchten wir unseren Weg zurück. Nach einem etwas zusammengemixten Abendessen und einem Kaffee, machten wir Bekanntschaft mit Tom und Jody, die auf demselben Campingplatz verweilten. Die Engländer sind schon seit ca. 4 Monaten in Neuseeland unterwegs und hatten so manche Geschichte zu erzählen. Über einer Flasche Wein und einem Schokoladenriegel plauderten wir bis spät in die Nacht von Gott und der Welt.
Nach einer langen Nacht (bzw. kurzen Nacht für mich) blieben wir noch eine Weile liegen und genossen den schönen aber unglaublich windigen Tag, bevor wir uns aufmachten in Richtung Picton. Und schon zogen wie Wolken auf. In Intervallen wurden wir von einer Sekunde auf die andere von Regen überfallen, bevor er kurz darauf wieder verschwand – aber nie für lange. Die Strecke war relativ kurz und mit einpaar kurzen Stopps, um an den einen oder anderen Lookout zu stampfen, waren wir auch schon in Picton angekommen. Nach einer kurzen Fahrt durch das winzige Städtchen, suchten wir schliesslich einen geeigneten Platz zum Bleiben.
Nachdem wir am Morgen etwas unsanft geweckt wurden, fuhren wir die letzten Meter in die Stadt hinein. Die Backery am Eingang zur Stadt versprach ein gutes Frühstück, hatten wir doch vom Hobbit gelernt, dass das die wichtigste Mahlzeit des Tages ist (natürlich auch das zweite Frühstück!). Wir versorgten uns also mit köstlichen, noch warmen Pie’s, die auf mich wie ein Wundermittel gegen den Schlaf wirken. Bei Toby bewirkten sie das Gegenteil, er legte sich zu einem Nickerchen hin. Als er wieder aus seinem Tiefschlaf aufwachte, machten wir uns bei einem zweiten Frühstück mit Croissants auf den Weg zu einer Dusche. Ihr glaubt wohl kaum wie schön eine Dusche sein kann! Hier lernt man sie erst richtig zu schätzen (naja, ich als Duschfanatiker lerne wohl eher, sie als nicht selbstverständlich anzusehen). Jedenfalls, frisch geduscht sammelten wir unsere Schmutzwäsche zusammen und besuchten die Säubernden Trommeln des Picton Bay. Jetzt stand noch das Säubern des Campers auf dem Tagesplan. Wir müssen wohl zugeben, dass wir die letzten Tage etwas nachlässig waren, doch so konnten und wollten wir nicht auf die Fähre auf die Nordinsel fahren. Und hier sitzen wir nun, auf schwankendem Untergrund und bei knarrenden Hintergrundgeräuschen.















Montag, 14. Januar 2013

Goldene Strände und Crazy Rosie;)


Auf unserem Weg von Westport nach Matueka gab es nicht viel zu sehen. Wir hielten auch nicht an vielen Orten an. Insgesamt war es ein Tag Autofahrt. Und auch der darauffolgende Tag lief nicht viel. Matueka entpuppte sich als Touristendorf, das man aufsucht, wenn man Paragliden oder sonst was Verrücktes durch die Lüfte unternehmen will. Wir fuhren weiter nach Takata. Wir hatten ein sehr vielversprechendes Prospeckt über ein Steinlabyrinth gefunden, das tolle Formationen versprach und kleine Bewohner, die in dem Labyrinth leben sollten. So machten wir uns auf diesen mystischen Ort zu erforschen. Wir betraten die engen Gänge aus tatsächlich sehr beeindruckenden Felsformationen. Von allen Seiten waren Augen auf uns gerichtet und wir fühlten uns beobachtet. Aus allen Ritzen und Spalten lugten kleine Gestalten hervor, einige trugen einen Peltz, andere einen panzerartige Haut. Einige guckten ganz finster auf uns nieder und bedrohten uns mit ihren kleinen Waffen – richtig gehört, Waffen! – andere waren friedlicher gesonnen und sassen auf Polstergruppen oder in ihrem fahrenden Untersatz. Das muss euch alles recht spanisch vorkommen, was sollen das bloss für Bewohner sein, mögt ihr euch fragen? Alles Tierchen und kleine Monster aus der Mc Donalds Farm, ganz in der Nähe. Wir beschlossen, dieses furchterregende Labyrinth schnellstmöglich zu verlassen, bevor wir uns in den verwinkelten Wegen verirrten und nie wieder heraus fanden.
Auf diesen Schreck beschlossen wir, einige Kilometer weiter zu ziehen, weit weg von den fürchterlichen Kreaturen. Collingwood. Wir spazierten am Stand entlang (es war allerdings sehr bewölkt und windig, also auch hier kein Badewetter) und untersuchten tausende von Muschel, die hier angeschwemmt worden waren. So brachten wir eine ganze Weile damit zu, am Strand auf und ab zu gehen, immer den Sand absuchend und am Ende hatten wir eine ordentliche Menge an Muscheln gesammelt, die nun alle in unserem Abguss im Camper stehen. Auf diese anstrengende Suche hatten wir Appetit bekommen. Rosies Chocolate House am Rande der Stadt versprach süsse Linderung gegen die langsam aufkommende Leere in der Magengegend. Das von oben bis unten rosa gestrichene Haus im Landhausstiel, mit einem kleinen Gärtchen und einem gemalten Schild von einem zufriedenen Paar, mit Törtchen und Schokolade in der Hand lockte uns magisch an (wenn auch das rosa Haus auf Toby eher einen Fluchtinstinkt auslöste). Wir betraten einen winzigen dunklen Raum, in dem der Duft von Schokolade hing. Kein Mensch stand hinter der kleinen Theke, auf der diverse Gläser mit Leckereien Standen. Winzige Pralinen waren in den Vitrinen verteilt, sowie kleine Schokoladenriegel. Leise ging die Türe hinter der Theke auf und heraus trat Rosie. Wir hatten eine kleine alte, grauhaarige Dame (vielleicht auch Hexe) erwartet, aber nun stand da eine hochgewachsene, eher junge Rosie mit einem Käppchen schräg auf dem dunklen Haar sitzend. In einem süssen Ton, der die süsse der Schokolade um weites übertrifft, kam ein einfaches und doch irgendwie erschreckendes „Hello“. Rosie stand da, kerzengerade, mit schiefem Kopf, reglos wie eine Salzstatue und guckte auf uns herunter. „If you have any questions about the Chocolate, please ask“, kam es nochmals in leisen süssen Tönen über ihre Lippen. Schnell entschlossen wir uns nun für unsere zwei Riegel und verliessen schnell den kleinen Raum, bevor Rosie uns die Türe vor der Nase zuschlagen konnte und uns in ihre Teufelsküche schleppen konnte, in der sie uns bestimmt wie Hänsel und Gretel gemästet und verspeist hätte. Crazy Rosie, wie sie ab sofort von uns genannt wurde, hatten wir hinter uns gelassen. Ihre Schokolade war allerdings ganz lecker, vor allem nach der Wanderung, die wir am nächsten Tag durch den Abel Tasman Nationalpark unternahmen.
Von Marahau aus starteten wir unsere kleine Wanderung durch den Park. Die Wanderwege waren nicht allzusehr überfüllt, doch man spürte hier die kontinuierliche Anwesenheit von Touristen. Der Dschungel links und rechts der Wege war gelichtet und Trampelspuren waren  überall zu erkennen. Die Strände waren golden und die Sandfligen waren lästig. Leider machte uns auch das Wetter bald einen Strich durch die Rechnung. Als wir uns sowieso schon auf den Rückweg machen wollten, nach zwei Stunden Wanderung, begann es zu regnen. Der Weg von zwei Stunden also im kalten Regen zurück. Zu Beginn eine nette Abkühlung, wurde es gegen Ende doch eher hässlich. Pitschenass kamen wir schliesslich bei unserem Camper an und richtig trocken wurden wir an diesem Abend nicht mehr. Auf unserer Rückreise nach Matueka gabelten wir unseren zweiten Fahrgast an diesem Tag auf. (Hier muss man kurz einfügen, dass per Anhalter zu fahren hier etwas vom natürlichsten ist und dass praktisch an jeder Ecke der Daumen raus gestreckt wird. Ob Einheimische oder Backpacker, dieses „Verkehrswerkzeug“ steht ganz oben auf der Liste der neuseeländischen Kultur, gleich unter Campen (vielleicht sogar darüber?)) Ein etwas alternativer Typ mit langem dunklen Haar, das zu einem Schwänzchen zusammengebunden war und einem vollen Ziegenbärtchen stieg dankbar ein. Ein Spanier mit festen Plänen für die Zukunft. Eine eigene Schule will er aufbauen und seine eigene Community. Trotz allem war er eher einer der ruhigen Sorte, wohingegen unser erster temporärer Fahrgast eine typische deutsche (90% aller Touristen sind übrigens Deutsche!!!) Quasselstrippe mit blondem Haar und blauen stechenden Augen war. Er erzählte uns (unter vielen anderen mehr oder weniger hilfreichen Infos), dass eine wichtige Brücke bei dem Unwetter, das wir vor ca. 1 Woche im Camper durchstanden, in sich zusammengefallen ist. Wir sahen am nächsten Tag die Bagger, doch wussten wir nicht, was passiert war. Jetzt haben wir herausgefunden, dass wir grosses Glück hatten. Einige hundert Meter hinter eben jener Brücke haben wir unser Lager für die Nacht aufgeschlagen, an jenem Abend des Unwetters! Ein riesiger Umweg hätte es bedeutet, wenn wir vor der Brücke übernachtet hätten.
Heute erreichten wir schliesslich Nelson. Die erste richtige Stadt, die wir antreffen. Das bedeutet für mich, mehr als eine Strasse und alle Häuser und Geschäfte daran liegend. Leider schüttete es auch hier von Anfang an aus Kübeln. Wir konnten unser Glück kaum fassen, denn eigentlich soll es hier praktisch immer schön sein. Darum lebt hier ein buntes Volk und auch einige Rentner, die von den Sonnenstrahlen angezogen werden. Und nicht nur die. An nichts Böses denkend gingen wir, nachdem wir den Entschluss gefasst hatten, den Regen zu nutzen und am Abend ins Kino zu gehen, eine Strasse entlang. Und es spielte sich wie in einem Hollywoodstreifen ab. In Zeitlupe kam sie näher – Crazy Rosie. Sie schenkte uns ein süsses Lächeln, der Kopf, auf dem ihr schief gestecktes Käppchen thronte,  geneigt, ihr Gang mechanisch. Was sie so weit von ihrem rosa Hexenhaus verloren hat konnten wir nicht herausfinden – und wir wollten es auch gar nicht erst wissen! Eine Dusche und eine Zimtschnecke später war der Schock verdaut und nun geht es ab ins Kino. Der Hobbit ruft!













Freitag, 11. Januar 2013

Von Bergbesteigungen und Jungelexpeditionen

Nach einer Übernachtung am Rande der Crown Range Road, die sich auf 1000 Metern befindet,  sind wir am Morgen in aller Früh aus unserem Büsschen gesprungen und haben uns auf den Weg zum Gipfel des Mount Pisa gemacht. Es ging hinauf und immer weiter hinauf. Der Wind peitschte uns um die Ohren und machte unsere Schritte lahm. Wir stiegen und stiegen und das Ende schien in Sicht! Aber hinter dem Hügel gab es einen weiteren Hügel, der noch etwas höher, von der anderen Seite aus aber nicht zu sehen war. Also stiegen wir weiter im Zickzackkurs den Hügel hinauf. Der Wind pustete und pustete, als wolle er uns von seinem Berglein pusten! Doch wir stiegen weiter und das Ende schien in Sicht. Fast oben angelangt, führte der Weg weiter, die nächste Höhe hinauf. Und so ging es uns nicht zum letzten Mal. Als wir endlich oben ankamen wurden wir von heftigen Winden begrüsst, die uns fast davon getragen haben. Hätten wir unsere Regenjacken geöffnet, wären wir wie Vögel ins Tal gesegelt! Von oben hatten wir einen tollen Blick auf Queenstown und Lake Wakatipu. Lange geniessen konnten wir den Anblick nicht, denn der Wind wurde so heftig, dass wir uns recht bald wieder von Dannen machten. Ausserdem fing es an zu Regnen. Nein, wir steckten in einer Wolke. Wir stiegen also wieder hinunter. Kaum unten angekommen, prasselte der Regen auf unser Dach.
Und dieser Regen verfolge uns von nun an. Wir fuhren durch Wanaka und über den Haastpass. Die Landschaft soll fantastisch sein! Leider sahen wir nicht viel davon, denn der Regen machte keine Pause. Auf dem Weg gab es einige Wasserfälle zu besichtigen, die in den Regenmassen zu riesigen braunen trommelnden Lawinen anschwollen. Es goss uns aber doch zu sehr und wir beschlossen abzuwarten, bis der Regen vorüber war. Wir verkrochen uns in unserem Wohnmobil. Als es dann dunkel erleuchtete unser Mobil immer wieder in hellem Licht. Ein heftiges Gewitter war über uns angekommen und es goss aus vollen Kübeln. Es blitzte und donnerte, doch der Donner war nur selten zu hören, so schlug der Regen auf unseren Camper nieder!

Vom Gewitter in der Nacht waren am Morgen teilweise Strassen gesperrt oder mussten zuerst von umgestürzten Bäumen frei geräumt werden. Wir hatten Glück und konnten ohne weitere Probleme weiter fahren. Doch von der schönen Aussicht, die der Lonely Planet verspricht, sahen wir auch an diesem Tag nicht viel, denn die Regenschauer gingen weiter, wenn auch weniger heftig wie in der Nacht zuvor. Wir besuchten den Fox Glacier und den Franz Josef Glacier, waren allerdings nur mässig beeindruckt. In der Schweiz kommt man eben doch näher an die Gletscher heran, auch ohne geführte 30 Mann Tour. Aber hier breiten sie sich um einiges schneller aus – zwischen 1 und 5 Meter am Tag wachsen die Gletscher! In Ross, einem kleinen Goldgräberdorf hielten wir kurz an, aber nur um unseren Wassertank wieder zu füllen. Unser Nachtlager schlugen wir am Lake Kaniere auf, wo mich einen Moment lang die Lust ergriff, in den eiskalten See zu springen (was nach einigen Tagen ohne Dusche wohl kaum so ungewöhnlich ist!). Abgehalten davon wurde ich von den Fischern, die hier auf dem Steg Diverses an Land zogen (anstandshalber liess ich den fischevertreibenden Platscher ins kühle Nass aus).

Die gestrige Mission lautete vorerst: Ab nach Hokitika ins gewärmte Hallenbad zu einem kräftigen Schwumm und vor allem einer wohlverdienten Dusche! Nach diesem Badevergnügen gönnten wir uns einen Spaziergang durch die Stadt. Hier boomte der Jadehandel! Man bekommt es geschliffen, im Rohzustand, zu kleinen Kiwis, Federn, Pinguinen und Schildkröten geschnitzt, in traditionellem grün oder in weiss und schwarz. Aber natürlich zu immensen Preisen. Wir suchten uns lieber ein Kaffee und wurden schliesslich im Hinterhof eines Secondhandladens fündig. Die Stimmung ist schwer zu beschreiben, aber wenn ihr die Bilder seht könnt ihr es euch vielleicht vorstellen! Dort standen alte Stühle, aus Holz geschlagene Bänke und alles umrundet mit vielerlei Pflanzen. Das ganze hatte seinen ganz eigenen Charme, in dem wir uns super wohl gefühlt haben!
In Punakaiki besichtigten wir, in Vorbereitung auf Indonesien, die (Banana) Pancake Rocks. Die sehen wirklich so aus, als hätte jemand zu viele Pancakes aufeinander gestapelt! Und von so viel Pancakesgerede haben wir auch schon richtig Appetit auf Pancake bekommen! Gabs aber nicht! Zur Ablenkung machten wir uns auf, die Fox River Caves zu erforschen! Doch vor der Erforschung hiess es: Wer sucht, der findet! Durch Schlamm und reissende Flüsse musste gewatet werden (was mit einer Kamera im Gepäck das ein oder andere Mal für spannende Momente sorgte) und zwischendurch mussten auch die orangen Schildchen gesucht werden, die den Weg anzeigen. Die seifenglatten Steine kurz vor der Höhle sorgen dann nochmals für eine Rutschpartie der ganz besonderen Art, bevor wir unsere Taschenlampen zückten und die Tropfsteinhöhle endlich von innen begutachten konnten. Wir waren die einzigen Besucher und es war stockfinster, zum Glück war Tobys Taschenlampe hell genug für uns beide! Wir stiegen über Stalagmiten, die wie Augen aus dem Boden Aufragten (sie erinnerten mich an Augen, weil bei den Meisten der obere Teil kreisrund und weiss war, wie Augen eben). Die Höhle ging weiter hinein als wir gedacht hatten! Doch an einem Punkt ging es nicht mehr weiter, weil der darauf folgende Teil unter Wasser stand. Wir konnten den mehr oder weniger „befestigten Weg“ sehen, der vielleicht ohne die tagelangen Regenfälle begehbar gewesen wäre. Der Rückweg war um einiges leichter als der Aufstieg und wir sahen in dem Regenwald eine einsame Ziege. Wir nehmen an, dass es der Geist jener Ziege ist, die vor 1900 jenem Bauern abgehauen ist, der die Fox River Caves entdeckt hat – eben weil er die Ziege suchen musste.